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1. Deutsch lernen (B1/B2) | Schwein haben

Deutsch lernen (B1/B2) | Schwein haben

Testet euer Wissen mit interaktiven Übungen: http://bit.ly/Das-sagt-man-so_Schwein-haben Was bedeutet es, wenn man einen Korb kriegt und wieso geht Liebe durch den Magen? „Das sagt man so!“ präsentiert häufig verwendete deutsche Redewendungen und Sprichwörter und erklärt den Kontext, in dem sie angewendet werden. Viele weitere Redewendungen findet ihr hier: dw.com/dassagtmanso

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2. Deutsch lernen (B1) | Schlechte Luft in Großstädten

Deutsch lernen (B1) | Schlechte Luft in Großstädten

Testet euer Wissen mit interaktiven Übungen: http://bit.ly/Top-Thema_Schlechte-Luft-in-Großstädten Mit dem Top-Thema könnt ihr euch gleichzeitig über Neues aus aller Welt informieren und euren Wortschatz erweitern. Wir bieten euch zwei leicht verständliche Berichte mit Vokabelangaben und Fragen zum Text pro Woche. Hier geht's zur Übersichtsseite: dw.com/topthema

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3. Episode 1 - Greetings

Episode 1 - Greetings

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4. Dino lernt Deutsch 1: Café in Berlin(Audiobook)

Dino lernt Deutsch 1: Café in Berlin(Audiobook)

Experience the first episode of our bestselling “Dino lernt Deutsch” story series for German learners on your stereo or headphones, at home or on the go. Narrated by the author with special emphasis on early text comprehension practice and pronunciation, this audiobook will not only help you learn German, but let you experience the story through the ears of the protagonist. more information: http://books.learnoutlive.com/learn-german-stories-cafe-berlin-10-short-stories-beginners-audiobook/

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5. Deutsch lernen (C1/C2) | Wohnen in Deutschland

Deutsch lernen (C1/C2) | Wohnen in Deutschland

Testet euer Wissen mit interaktiven Übungen: http://bit.ly/Alltagsdeutsch_Wohnen-in-Deutschland Unter dem Titel ALLTAGSDEUTSCH findet ihr Audiobeiträge zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag. Zusätzlich könnt ihr das Manuskript und die Übungen zum Beitrag ausdrucken. Hier geht's zur Übersichtsseite: dw.com/alltagsdeutsch

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6. Episode 21 - In The Restaurant

Episode 21 - In The Restaurant

Free audio course for German learners.

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7. Mit Rammstein auf Tour | Alltagsdeutsch

Mit Rammstein auf Tour | Alltagsdeutsch

Rammstein gehört zu den bekanntesten deutschen Rockbands. Auf Konzerttouren und auch sonst ist ihr persönlicher Assistent immer mit dabei – backstage und hautnah. Die Arbeit für die Musiker ist eine Herausforderung. http://www.dw.com/alltagsdeutsch

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8. Episode 1 Memorization

Episode 1 Memorization

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9. Der Papst geht in Rente | Top-Thema | Feb 15, 2013

Der Papst geht in Rente | Top-Thema | Feb 15, 2013

Papst Benedikt XVI. hat nach knapp acht Jahren seinen Rücktritt erklärt. Vor ihm hat das erst ein Papst gemacht – und das ist fast 700 Jahre her. Seine Amtszeit war kurz, doch es gab auch einige Skandale.‎ http://www.dw.de/topthema

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10. Dino lernt Deutsch 2: Ferien in Frankfurt (Audiobook)

Dino lernt Deutsch 2:  Ferien in Frankfurt (Audiobook)

Experience the first episode of our bestselling “Dino lernt Deutsch” story series for German learners on your stereo or headphones, at home or on the go. Narrated by the author with special emphasis on early text comprehension practice and pronunciation, this audiobook will not only help you learn German, but let you experience the story through the ears of the protagonist. more information: books.learnoutlive.com/learn-german-with-stories-ferien-in-frankfurt-10-short-stories-for-beginners-audiobook/ Featuring sounds from freesound.org via Creative Commons (CC0 1.0, CC BY 3.0) with recordings by: PiR2, digifishmusic, Audiactiva, f4ngy, sportygurl37, Eelke, audible-edge, cmusounddesign, Reikun, sagetyrtle, Tunefisch, nikitralala, inchadney, cfork, mshahen, DaveMatney, dobroide, sound_ims, sdfalk, Islabonita, dermotte, Greencouch, duckduckpony, Koyber, vonfleisch, kwahmah_02, gelo_papas, dapperdaniel, 7778, allornothing21, Bidone, martats, 20020, tontoepfer, metropolis, Paper Jam, joebro10, LG

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11. Deutsch lernen (B2) | Der Fachidiot

Deutsch lernen (B2) | Der Fachidiot

Um jemanden zu bauchpinseln, braucht man keine Farbe, Extrawürste kann man nicht essen und Rabenmütter sind keine Vögel. Warum das so ist, erfahrt ihr hier. Jede Woche stellen wir euch ein ein kurioses deutsches Wort vor – in unserem „Wort der Woche“. Klickt hier für mehr kuriose Wörter: dw.com/wortderwoche

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12. 01.03.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten

01.03.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Steinmeier: Flüchtlingskrise erfordert europäischen Ansatz: Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich betroffen über die Situation der Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien geäußert. Sie zeige, dass nationale Schritte die Flüchtlingskrise nicht lösen könnten, sagte Steinmeier der Deutschen Welle am Rande seines Besuchs in Washington. Nötig sei ein europäischer Ansatz. An der griechisch-mazedonischen Grenze hatten Hunderte Migranten versucht, den Sperrzaun zu stürmen und in das Nachbarland durchzubrechen. Die mazedonischen Grenzpolizisten setzten daraufhin massiv Tränengas ein. Kerry sieht Waffenruhe in Syrien derzeit nicht gefährdet: Die seit dem Wochenende im Bürgerkriegsland Syrien geltende Waffenruhe ist nach Ansicht von US-Außenminister John Kerry derzeit nicht gefährdet. Man gehe allen Berichten über Verletzungen der Feuerpause nach, sagte Kerry nach einem Treffen mit seinem deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier in Washington. Keiner der gemeldeten Verstöße gegen die Waffenruhe sei signifikant genug, um die Vereinbarung zu brechen, erklärte Kerry. Beide Minister nannten die Waffenruhe ein Zeichen der Hoffnung für Syrien nach fünf Jahren Krieg. Bundesverfassungsgericht verhandelt über NPD-Verbot: Dreizehn Jahre nach dem Scheitern des ersten NPD-Verbotsverfahrens verhandelt das Bundesverfassungsgericht über einen neuen Antrag, die rechtsextremistische Partei zu verbieten. Drei Tage lang wird das höchste deutsche Gericht in mündlicher Verhandlung die mögliche Verfassungswidrigkeit der NPD prüfen. 2003 war ein erstes Verfahren gescheitert, weil der Verfassungsschutz bis in die NPD-Spitze hinein Informanten hatte. Den aktuellen Antrag haben die Bundesländer gestellt. Merkel für zweite Amtszeit von Bundespräsident Gauck: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wünscht sich eine zweite Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck. Merkel sagte der "Südwest Presse": "Ich würde mich freuen, wenn sich der Bundespräsident für eine zweite Amtszeit entscheidet. Aber diese Entscheidung trifft allein er selbst." Gauck (76) hat sich bislang nicht öffentlich festgelegt. Vor Merkel hatten sich bereits die Parteispitzen von SPD und Grünen dafür ausgesprochen, ihn bei der Bundesversammlung am 12. Februar 2017 für weitere fünf Jahre als Staatsoberhaupt wiederzuwählen. Super Tuesday stellt Weichen bei US-Vorwahlen: Im Rennen um die Präsidentschaftskandidaturen der US-Demokraten und der Republikaner fallen an diesem Dienstag richtungsweisende Entscheidungen. Am sogenannten Super Tuesday stimmen die Wähler in einem Dutzend Bundesstaaten darüber ab, mit wem ihre Partei bei der Präsidentenwahl am 8. November antreten soll. Favoritin bei den Demokraten ist Hillary Clinton. Sollte die Ex-Außenministerin sich am Dienstag ähnlich klar durchsetzen wie am Wochenende in South Carolina, wird es eng für ihren Rivalen Bernie Sanders. Bei den Republikanern könnte sich das Bewerberfeld weiter lichten, falls Immobilien-Milliardär Donald Trump seine Siegesserie fortsetzt. Selbstfahrauto von Google stößt mit Bus zusammen: Ein vom Internetkonzern Google entwickeltes selbstfahrendes Auto ist mit einem Bus zusammengestoßen - und die Umstände deuten darauf hin, dass die Software des Fahrzeugs den Blechschaden provoziert haben könnte. Nach Angaben von Google wollte der Roboterwagen die Spur wechseln, ließ dabei zunächst mehrere Fahrzeuge passieren und fuhr dann los, während sich der Bus näherte. Es sei zu einem Zusammenstoß bei geringer Geschwindigkeit gekommen. Die selbstfahrenden Autos mit Google-Software sind in mehr als sechs Jahren über zwei Millionen Kilometer gefahren und waren dabei mehrmals in gut ein Dutzend kleinere Unfälle verwickelt. Meist wurden sie von anderen Autos mit Menschen am Steuer angefahren. Fälle, in denen ein Fehler der Software den Unfall verursachte, wurden bisher nicht bekannt.

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13. 26.05.2015 – Langsam gesprochene Nachrichten

26.05.2015 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Cameron berät mit Juncker über britische EU-Mitgliedschaft: Der britische Premierminister David Cameron hat bei EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dafür geworben, die Bedingungen für die Mitgliedschaft seines Landes in der Gemeinschaft zu ändern. Bei einem Treffen auf Camerons Landsitz Chequers habe der Premier deutlich gemacht, dass die Briten mit dem Status Quo nicht zufrieden seien, sagte eine Sprecherin. Juncker habe zugesagt dabei zu helfen, eine faire Lösung für Großbritannien zu finden. Cameron will in dieser Woche in zahlreichen europäischen Hauptstädten für sein Vorhaben werben, so auch in Paris, Berlin und Warschau. Unter anderem will er die Gewährung von Sozialhilfe für EU-Bürger in Großbritannien erschweren sowie Kompetenzen von Brüssel nach London rückübertragen lassen. Nach Abschluss der Beratungen sollen die Briten bis spätestens Ende 2017 in einem Referendum über den weiteren Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union abstimmen. ESM-Chef Regling warnt vor Staatspleite Griechenlands: Der Europäische Rettungsfonds ESM hat Griechenland vor einer Staatspleite gewarnt. ESM-Chef Klaus Regling sagte der "Bild"-Zeitung, die Zeit werde knapp, doch ohne Einigung mit den Geldgebern bekomme Athen kein neues Geld geliehen. Der Rettungsfonds vergebe nur Kredite, wenn in Griechenland Reformen umgesetzt würden. Auch eine nicht gezahlte Rate an den Internationalen Währungsfonds (IWF) wäre gefährlich, so Regling weiter. Damit reagierte er unter anderem auf Äußerungen des griechischen Innenministers Nikos Voutsis. Dieser hatte in Zweifel gezogen, ob sein Land eine Anfang Juni fällige Tilgung von 300 Millionen Euro werde leisten können. Am Montag versicherte aber ein Regierungssprecher, Athen werde alles tun, um seine Schulden an den IWF zurückzuzahlen. Großes Manöver mit deutscher Beteiligung in Nordeuropa: In Nordeuropa hat ein großangelegtes Manöver von NATO-Staaten und den nicht zur Allianz gehörenden Ländern Schweden, Finnland und Schweiz begonnen. An der Übung der Luftstreitkräfte seien 3600 Soldaten aus insgesamt neun Staaten beteiligt, teilte die schwedische Armee mit. 115 Kampfflugzeuge seien im Einsatz. Auch die Bundeswehr ist an dem bis zum 4. Juni dauernden Manöver beteiligt. Die nordeuropäischen Staaten registrierten in den vergangenen Monaten erhöhte Aktivitäten der russischen Luftwaffe vor ihren Landesgrenzen. Diese Aktivitäten werden wegen des Konflikts in der Ostukraine mit Argwohn betrachtet. Auch die russische Luftwaffe startete ein Manöver. Laut Verteidigungsministerium sollen bis Donnerstag 12.000 Soldaten und 250 Kampfflugzeuge im Uralgebiet und in Sibirien die Verteidigung gegen feindliche Luftangriffe üben. Langstreckenbomber trainieren zudem Raketenbeschuss von Zielen am Boden. US-Kampfflieger eskortieren nach Bombendrohung Air-France-Maschine: Nach einer Bombendrohung ist ein französisches Passagierflugzeug von US-Kampfjets zum Zielort New York eskortiert worden. Die Bombendrohung sei in einem anonymen Anruf ausgesprochen worden, teilte die US-Polizei am Montag mit. Daraufhin sei eine aus Paris kommende Air-France-Maschine am Ende des Fluges von F-15-Kampffliegern der US-Armee eskortiert worden. Der anonyme Drohanruf richtete sich gegen mindestens vier Transatlantikflieger auf dem Weg in die USA. Die Passagierflugzeuge wurden in New York und Newark im Bundesstaat New Jersey durchsucht. Dabei wurden nach Angaben der Polizei weder Sprengsätze noch andere gefährliche Substanzen gefunden. Die Kampfjets waren indes nur im Fall der Air France-Maschine aufgestiegen. Tornado in Nordmexiko tötet mindestens 13 Menschen : Bei einem Tornado im Norden Mexikos sind mindestens 13 Menschen getötet und rund 300 verletzt worden. Der Wirbelsturm zerstörte in der Stadt Ciudad Acuña im nördlichen Bundesstaat Coahuila rund 1000 Gebäude. Durch die Wucht wurden zudem zahlreiche Lastwagen und Autos gegen Häuser geschleudert. Das mexikanische Innenministerium rief den Notstand aus. Die Behörden in Ciudad Acuña richteten Notunterkünfte ein und baten um Wasser-, Lebensmittel- und Kleiderspenden für die Betroffenen. Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto will an diesem Dienstag selbst das Katastrophengebiet an der Grenze zum US-Bundesstaat Texas aufsuchen. http://www.dw.de/langsamenachrichten

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14. 13.02.2015 – Langsam gesprochene Nachrichten

13.02.2015 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Deutsche Wirtschaft 2014 überraschend stark gewachsen: Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden stieg das Bruttoinlandsprodukt 2014 um 1,6 Prozent. Verantwortlich dafür sei vor allem der starke Endspurt im vierten Quartal gewesen, in dem die Wirtschaftsleistung um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegte. Erwartet worden war ein Wachstum von nur einem Viertel Prozent. Besonders die Konsumlust der Verbraucher und mehr Investitionen der Unternehmen hätten die Konjunktur belebt, so die Statistiker. Vom Außenhandel seien dagegen kaum Wachstumsimpulse ausgegangen. EU kommt Einigung mit Griechenland näher: Mit neuen Sprachregelungen sucht die Europäische Union nach einer Lösung im Streit mit Griechenland. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras kündigte Gespräche seiner Regierung mit Vertretern der EU-Kommission, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank an, die die griechischen Reformpläne prüfen sollen. Der bisherige Begriff der "Troika" soll dafür jedoch nicht verwendet werden. Nach dem EU-Gipfel in Brüssel sagte Tsipras, man habe "eine wichtige Etappe" zurückgelegt. Ein Treffen der Euro-Finanzminister war in der Nacht zum Donnerstag ergebnislos zu Ende gegangen, nachdem der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis seine Zustimmung zu einer gemeinsamen Erklärung zurückgezogen hatte. Das internationale Hilfsprogramm für Griechenland läuft bis zum 28. Februar. Danach droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit. EU-Gipfel drängt auf Fluggastdatenspeicherung: Fünf Wochen nach den islamistischen Anschlägen von Paris haben sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union für einen stärkeren Informationsaustausch ausgesprochen. Bei ihrem Gipfel in Brüssel forderten sie das EU-Parlament auf, einem europaweiten Register zur umstrittenen Fluggastdatenspeicherung zuzustimmen. Dabei geht es um Namen, Adressen und Kreditkartennummern von Reisenden auf dem Weg von und nach Europa. Zudem verlangten die EU-Spitzen, die Kontrollen an den Außengrenzen des Schengen-Raums "zu verstärken und zu modernisieren". Im Anti-Terror-Kampf soll auch die Zusammenarbeit mit Ländern außerhalb der EU intensiviert werden. Vorsichtige Hoffnung nach Ukraine-Kompromiss: Das neue Friedensabkommen für die Ukraine wird in Europa und in den Vereinigten Staaten mit vorsichtigem Optimismus begrüßt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, der Minsker Kompromiss sei "ein Hoffnungsschimmer - nicht mehr und nicht weniger". Nach Einschätzung der USA ist das Verhandlungsergebnis ein "potenziell bedeutender Schritt" zu einem Frieden. Präsidentensprecher Josh Earnest rief die Konfliktparteien auf, die Vereinbarung "vollständig und ohne Verzögerung einzuhalten". Nach 17-stündigen Verhandlungen hatten sich die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich im weißrussischen Minsk auf einen Friedensplan verständigt. Er sieht unter anderem vor, dass beide Seiten ihre schweren Waffen aus der demilitarisierten Zone abziehen und Gefangene austauschen. - Die bereits beschlossenen Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland treten trotz der Einigung am kommenden Montag in Kraft. Die Teilnehmer des EU-Gipfels in Brüssel forderten die Kommission auf, weitere Strafmaßnahmen vorzubereiten für den Fall, dass diese notwendig werden sollten. Fast 50 Tote bei Unruhen in Myanmar: Bei Kämpfen mit Rebellen im Norden von Myanmar sind nach Angaben staatlicher Medien 47 Soldaten getötet und 73 weitere verletzt worden. Im Bundesstaat Shan seien am Montag Gefechte zwischen den Streitkräften und den Aufständischen aus der Region Kokang ausgebrochen, die vor allem von Chinesen bewohnt wird. 200 Rebellen hatten einen Militärstützpunkt angegriffen und Waffen erbeutet. Daraufhin flog die Armee mehrere Luftangriffe. Der Konflikt zwischen den Aufständischen in der Region und der Armee Myanmars hatte sich in letzter Zeit wieder verschärft, nachdem es davor einige Jahre lang ruhig geblieben war. Dresden gedenkt des Bombardements vor 70 Jahren: Dresden erinnert an diesem Freitag an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg. An einer Gedenkveranstaltung in der wieder aufgebauten Frauenkirche will auch Bundespräsident Joachim Gauck teilnehmen. Vor 70 Jahren hatten britische und amerikanische Flugzeuge Dresden mehrere Tage lang aus der Luft bombardiert. Dabei kamen bis zu 25.000 Menschen ums Leben. Die Altstadt wurde durch einen Feuersturm fast vollständig zerstört. http://www.dw.de/langsamenachrichten

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15. Deutsch lernen (C1/C2) | Langsam gesprochene Nachrichten vom 07.11.2016

Deutsch lernen (C1/C2) | Langsam gesprochene Nachrichten vom 07.11.2016

Klickt hier, um zum Manuskript zu gelangen: http://bit.ly/Deutschlernen_Langsam-gesprochene-Nachrichten_07112016 Täglich von Montag bis Samstag findet ihr hier aktuelle Tagesnachrichten der DW – langsam und verständlich gesprochen. Neben der Audio-Datei gibt es auch den vollständigen Text zum Mitlesen. Hier geht's zur Übersichtsseite: dw.com/langsamenachrichten

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16. Episode 2 - People

Episode 2 - People

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17. Deutsch lernen (B2/C1) | Langsam gesprochene Nachrichten vom 28.03.2017

Deutsch lernen (B2/C1) | Langsam gesprochene Nachrichten vom 28.03.2017

Klickt hier, um zum Manuskript zu gelangen: http://bit.ly/Deutschlernen_Langsam-gesprochene-Nachrichten_28032017 Täglich von Montag bis Samstag findet ihr hier aktuelle Tagesnachrichten der DW – langsam und verständlich gesprochen. Neben der Audio-Datei gibt es auch den vollständigen Text zum Mitlesen. Hier geht's zur Übersichtsseite: dw.com/langsamenachrichten

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18. Deutsch lernen (B1) | Karneval für Nicht-Rheinländer

Deutsch lernen (B1) | Karneval für Nicht-Rheinländer

Wenn im Rheinland die Narren regieren, gelten viele Regeln des Alltags nicht mehr. Ortsfremde müssen dann erst mal lernen, was erlaubt ist und was nicht. Die Städte verteilen deshalb Info-Flyer in sieben Sprachen.

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19. Episode 8 - Small Talk

Episode 8 - Small Talk

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20. Episode 3 - Family

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